Der Begriff „Atemtypen“ wird in Medizin, Pflege und Atembeobachtung nicht immer einheitlich verwendet. Er kann normale Atemformen, reflexartige Atemvorgänge, subjektiv erlebte Atembeschwerden oder auffällige Atemmuster bezeichnen. …
Als Dyspnoe bezeichnet man die medizinisch als Atemnot oder Kurzatmigkeit bekannte, subjektiv empfundene Erschwerung der Atmung. Zu den typischen Formen gehören die Belastungsdyspnoe, die Ruhedyspnoe und …
Das Lungenvolumen beschreibt, wie viel Luft sich zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Atemzyklus in der Lunge befindet oder zusätzlich ein- beziehungsweise ausgeatmet werden kann. In der Lungenfunktionsdiagnostik …
Das Totraumvolumen bezeichnet die Luftmenge eines Atemzugs, die nicht am unmittelbaren Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxid mit dem Blut teilnimmt. Der Begriff beschreibt damit keinen funktionslosen …
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