Kohärente Atmung bezeichnet eine gleichmäßige, langsame Atemweise von meist etwa fünf bis sechs Atemzügen pro Minute.
Sie orientiert sich am Resonanzprinzip, ohne die individuelle kardiorespiratorische Resonanzfrequenz zwingend zu bestimmen. Entscheidend ist, ruhig und nicht übermäßig tief zu atmen, da langsames Atmen sonst weiterhin eine Überatmung begünstigen kann.
Ausführliche Einordnung
Physiologie, HRV, Baroreflex, traditionelle rhythmische Praktiken und wissenschaftliche Grenzen werden im Glossarbeitrag „Resonanzatmung“ ausführlich erläutert.
